Presse

Lesen Sie Presseerklärungen zu unseren Studien, Kooperationen, Events, Produkten und akademischen Projekten. Für weitere Informationen und Presseanfragen schreiben Sie an press@mindtake.com

  • Wir rekrutieren! Mid-Level/Senior Research Consultant

    Wir expandieren weiter und suchen deshalb zur Verstärkung unseres Büros in Wien eine(n) engagierte(n) MitarbeiterIn im Ausmaß einer Vollzeitanstellung. Sind Sie eine dynamische und engagierte Persönlichkeit, Herausforderungen des digitalen Umfeldes sprechen Sie ebenso an wie Kundenorientierung und Teamarbeit? Sie können mit Zahlen umgehen und Big Data ist nicht bloß ein neumodischer Begriff, dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung!

  • Packaging Design von Müsli: Was unseren Kauf wirklich beeinflusst

    Unter dem Titel „Verpackungsdesign in der Lebensmittelbranche" erforschte Tanja Stjepanović in ihrer Masterarbeit im Studiengang Media- & Kommunikationsberatung der FH St. Pölten, in Zusammenarbeit mit MindTake Research, wie sich Verpackungsmerkmale der Produktgruppe Müsli auf die Einstellung und Kaufbereitschaft von KonsumentInnen auswirken.

  • Die Bedeutung von Online-Bewertungen bei der Hotelauswahl

    Sind für Reisende im Zeitalter der Feedback-Kultur Bewertungen von anderen KonsumentInnen mittlerweile wichtiger als Hotelsterne? Auf welche Themen in Kundenrezensionen wird besonders viel Wert gelegt und gibt es zielgruppenspezifische Unterschiede? Eine Studie aus dem Studiengang Media- & Kommunikationsberatung der FH St. Pölten geht diesen Fragen auf den Grund.

  • Demographic Snapshot: Messenger Services im Vergleich

    Wir haben mithilfe des Reppublika Tools Digital Ratings drei Messenger Services miteinander verglichen: Whatsapp, Telegram und Facebook Messenger. Während Whatsapp mit 3,82 Millionen Unique Usern und 17 Minuten durchschnittlicher Nutzungszeit pro Tag klar vor den beiden anderen Services liegt, ist Facebook Messenger bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt.

  • Ein Jahr danach - Studie zur Stimmung der Österreicherinnen und Österreicher im dritten Lockdown

     

    Aktuelle Stimmung und Gesundheit

    Während des dritten Lockdowns sinkt die Stimmung der Befragten deutlich. 46% der Befragten bewerteten ihre Stimmung „schlechter als üblich“ und 14% gaben sogar „viel schlechter als üblich“ an. Als größte Stress- und Sorgenquelle sticht die „Sehnsucht nach unserer früheren Lebensweise“ mit 41% Zustimmung hervor. Gefolgt von der „zunehmenden Spaltung der Gesellschaft“ (36%) und der Sorge, dass „die Wirtschaft des Landes in vielen Bereichen stillsteht“ (35%).

  • Nach dem Shutdown-Schock, kommt die Vorsorge. Finanzplanung, Sparen und Einkaufen während der Krise.

    In der zweiten Woche des Corona-Shutdowns lebten, arbeiteten, studierten die Österreicherinnen und Österreicher hauptsächlich von zuhause aus. Die Maßnahmen zeigen ihre Wirkung auf das Einkaufsverhalten und die Finanzplanung.
    Nachdem der erste Schock überstanden war, haben sich die Österreicherinnen und Österreicher an die neuen Gegebenheiten und Gewissheiten angepasst – vieles passiert jetzt digital. Das zeigt die aktuelle Studie zu dem Thema: Auch in der zweiten Shutdown-Woche stieg  die Internetnutzung im Vergleich zur Woche davor an. In Woche zwei gaben 60 Prozent an, das Internet häufiger als gewöhnlich zu nutzen, in der ersten Woche waren es 55 Prozent.Der Fokus liegt nun auf dem Wesentlichen: das zeigte sich besonders in den Online-Shopping-Trends und im Finanzverhalten.

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